I. Herren-Mannschaft: Kantersieg in der Schlussphase gegen Aramäer Gütersloh 8:0 (2:0)

Am 4. Spieltag gelang der erste Heimsieg und er fiel am Ende überraschend deutlich aus. Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr. Bereits nach 75 Sekunden köpfte Marcel Palmowski eine Ecke von Linus Brüggemann in die Maschen und nur wenige Minuten später erhöhte Boris Glaveski auf Zuspiel von Palmowski. Michael Zech und Glaveski ließen weitere Großchancen aus, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Die Aramäer steigerten sich und gestalteten die Partie fortan offen, ohne das Tor von Sebastian Apelt ernsthaft in Gefahr zu bringen. Allerdings schwächten sie sich durch eine gelb-rote Karte kurz vor der Halbzeit. Dadurch war der TuS wieder deutlich spielbestimmend, schaffte es aber zunächst nicht, die nun vielbeinige Defensive der Gütersloher zu überwinden. Nach einem dynamischen Vorstoß von Brüggemann vollendete Zech sein Zuspiel mit Links in die lange Ecke zur Vorentscheidung. Nun bauten die Gäste spürbar ab und mit der Einwechslung von Yannick Engelbrecht kam nochmal richtig Zug in das Braker Offensivspiel. Zech (2), Engelbrecht (2) und Ivan Allert schraubten das Ergebnis binnen 12 Minuten auf ein mehr als deutliches 8:0, wobei sich die Drei dabei jeweils gegenseitig assistierten. „Das Spiel war trotz des Frühstarts deutlich schwieriger als es das Endergebnis aussagt. Wir haben jedoch gegen den Ball sehr gut gearbeitet und besonders Timo Traphöner hat ein klasse Spiel gemacht. In der Schlussphase konnte dann auch die Offensive glänzen“, fasste unser Coach Carsten Johanning nach der Partie zufrieden zusammen.

TuS: Apelt – Grzegorczyk (80. Josupeit), Sablowski, Wohlann, Traphöner – König, Ruske (77. Engelbrecht), Brüggemann, Palmowski (62. Geisler) – Glaveski (46. Allert), Zech

1:0 (2.) Palmowski, 2:0 (5.) Glaveski, 3:0 (66.) Zech, 4:0 (77.) Zech, 5:0 (79.) Engelbrecht, 6:0 (84.) Engelbrecht, 7:0 (85.) Allert, 8:0 (88.) Zech

Gelb/Rot: Demircan (38., Aramäer)

Man of the Match:
Yannick Engelbrecht (2 Tore, 1 Assist in 13 Spielminuten)