A1: Magere Ausbeute im September. 1 Punkt /13 Gegentore!

Die Braker A-Jugend kommt irgendwie nicht richtig in Tritt. Trotz teilweise besserer
Spielanlage oder zumindest ausgeglichener Spielweise gegen den Tus Ost, bringen sich
die Jungs mit „haarsträubenden“ persönlichen Fehlern wie gegen Heepen immer wieder
selber um den Lohn!

Gegen den TuS Ost spielte man mindestens auf Augenhöhe, doch der mäßige Schiedsrichter
zeigte nach einer Ecke aus unerfindlichen Gründen auf den Punkt und gipfelte seine nicht
gute Leistung mit etlichen Fehlentscheidungen und einer dummen roten Karte gegen den
starken Can Reinsberger.

Die Tore von Can und Yannick hielten die Truppe immer in Schlagweite, doch am Ende hieß
das Ergebnis sehr ernüchternd 2:6

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Beim 1:4 gegen Heepen sind drei der vier Gegentore durchaus dem ansonsten gut haltenden
Lukas Hübner anzukreiden, der in diesem Spiel leider den „Unterschied“ machte.
Auch hier waren die Braker-Jungs  mindestens auf Augenhöhe, schafften es aber nicht,
auf dem Heeper Ascheplatz ruhig zu kombinieren, im Mittelfeld kompakt zu stehen und den
schnellen Stürmer aus dem Spiel zu nehmen. Hier merkte man das Fehlen von Can Reinsberger,
der mit seiner Schnelligkeit den Heeper Stürmer besser in Schach gehalten hätte.

So traf lediglich Lukas Oberschachtsiek per Elfmeter.

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Das 3:3 gegen Langenheide war dann der Höhepunkt eines katastrophalen Monats.
Obwohl man zumindest einen Punkt mitnahm, war es letztendlich sogar glücklich,
weil Leon Göritz erst in der 87.Min. einen indirekten Freistoss zum 3:3 in den
Winkel hämmerte!  Ohne den verletzten Jan Mundhenke und noch gesperrten
Can begann die Partie gegen den tief stehenden Gegner nach Maß: Emir Özdemir
traf in der 5.Min. hochverdient. Mit einem Doppelschlag nutzte Langenheide (23.+26.)
eine Braker Tiefschlafphase und prompt lag man trotz drückender Überlegenheit selbst
gegen diesen Gegner mit 1:2 hinten. Direkt nach der Pause glich Marc Milse zwar
zum 2:2 (50.) aus, aber postwendend unterlief Rene Büscher in der 53.Minute
ein Eigentor, so dass wir wieder anrennen mussten. Das 3:3 war am Ende hochverdient,
aber insgesamt sind wir über die gesamten 90 Minuten (noch) nicht kompakt genug
und viel zu fehleranfällig.

Daran müssen wir arbeiten.